Dipl.-Ing. Christian Linhart empfiehlt Roland Mösl

Wir sind als Menschheit jetzt bereit für einen raschen Ölausstieg ohne Komfortverlust. Nur die Politik steht dem momentan noch im Weg, wie bei so vielen Dingen. Ändern wir das!



Achtung! ich wurde am 28. Februar 2014 von NEOS wegen "parteischädigenden Verhaltens" von der EU Liste gestrichen.

Dazu hies es "Weiters haben Sie wiederholt inhaltliche Positionen öffentlich vertreten, die jenen von NEOS grundsätzlich widersprechen."

Diese Seiten haben nur noch historische Bedeutung.

  Lebenslauf:


  • Geb 1971 in Salzburg.
  • Informatikstudium in Salzburg.
  • Selbständig in den Bereichen Softwareentwicklungsdienstleistung und einer Softwarekomponente für Verkehrsleitstellen (ein Bildschirmrekorder).
  • Bis vor kurzem neben meiner Selbständigkeit auch Angestellter ( als Softwareentwickler, zT auch Projektleiter. )
  • Ich denke darüber nach, mein Unternehmen in Richtung Services und Produkte im Bereich umweltfreundliche Energie und Verkehrstechnik umzubauen, um so etwas dazu beizutragen, dass der Umstieg auf nachhaltige Energien rascher geht.
  • Familie mit einer Tochter.

  Boykott der Fossilautos:


Seit ich vor ein paar Jahren mein letztes ( und einziges ) Fossilauto entsorgen ließ, war für mich klar, dass ein weiteres Fossilauto für mich nicht mehr in Frage kommt, denn

  • einerseits kann ich das mit meinem Umweltgewissen nicht vereinbaren,
  • andererseits halte ich es für wirtschaftlichen Unsinn, sich angesichts der mittelfristig stark steigenden Ölpreise jetzt ein Fossilauto zu kaufen.
Da erschwingliche Elektroautos damals noch nicht verfügbar waren, habe ich gelernt, ganz ohne Auto auszukommen. Das war damals Voraussetzung für den Boykott der Fossilautos und ermöglicht mir jetzt, ganz ohne Stress zu entscheiden, ob und wann ich mir ein Elektroauto kaufe.

  Erkenntnis, dass wir jetzt als Menschheit für den Ölausstieg bereit sind:


Seit kurzem gibt es in Salzburg eine attraktive Möglichkeit, Elektroautos stunden- und tageweise zu mieten. Davon mache ich regen Gebrauch und ich bin begeistert von der hohen Qualität und dem hohen Komfort der Autos. Es hat sich für mich überraschend eine deutliche Überlegenheit der Elektroautos gegenüber Fossilautos im den Bereichen Fahrkomfort und Sportlichkeit gezeigt. Auch dass die Heizung sehr rasch viel Wärme produzieren kann, ist im Winter enorm praktisch. (Die Reichweiten und Ladezeiten sind auch schon recht praxistauglich und werden wohl in 1-2 Jahren noch verbessert werden. Es fehlt nicht mehr viel, um auch in diesem Punkt mit Fossilautos gleichzuziehen.)

Außerdem verfolge ich die Preisentwicklung von Photovoltaik schon seit längerem interessiert. Zum ersten Mal kam ein deutliches Aha, als am Höhepunkt der Wirtschaftskrise im Jahr 2008 die Großhandelspreise für Photovoltaik auf ca 50 Cent pro Wp gefallen sind.

Inzwischen sind die Endkundenpreise in diesem Bereich ( 50-100 Cent pro Wp ). Anm: ein Wp produziert bei uns ca eine Kilowattstunde pro Jahr. Bei den aktuellen Preisen ist also Strom aus Photovoltaik schon günstiger als wir für Haushaltsstrom incl Netznutzung zahlen. (Die Speicherproblematik wird in den nächsten Jahren auch gelöst werden durch die Fortschritte bei Batterietechnologie, angestoßen durch Handys, Notebooks und Elektroautos.)

Damit war für mich klar, dass wir jetzt dafür bereit sind, den Ölausstieg rasch durchzuziehen, denn das ist nun ohne Komfortverlust möglich, und damit mehrheitsfähig. Es ist im Grunde auch schon ohne Förderungen wirtschaftlich durchführbar, was bedeutet, dass es rasch nach oben skalierbar ist, weil es nicht durch staatliche Budgets begrenzt wird.

  Eigentlich wäre ich von meiner Lebensführung her ein klassischer Grüner...


Ich achte bei meiner Lebensführung auf Umwelt- und Sozialverträglichkeit und verhalte mich eigentlich wie ein klassischer Grüner:

  • Ich ernähre mich fast ausschließlich von Bionahrungsmitteln,
  • trage fast nur Fairtrade-Bio-Kleidung,
  • vertraue mehr auf die Alternativmedizin als auf die Schulmedizin und fahre sehr sehr gut damit,
  • entwickle mich spirituell weiter, ohne einer organisierten Religion anzugehören.
Bei dieser Lebensführung habe ich u.a. einige interessante Erfahrungen gemacht. Unter anderem, dass Bio-ernährung gleich viel kostet als herkömmliche Ernährung. Grund: Bei Bio-Nahrung werde ich mit einer kleineren Menge satt. Das führe ich darauf zurück, dass der Körper aufgrund der höheren Lebensmittelqualität und geringeren Giftstoffbelastung früher ausreichend versorgt ist und damit früher ein Sättigungsgefühl erzeugt. D.h.: Der Kilopreis von Bionahrung ist zwar höher, aber ich brauche weniger Kilos davon. Das gleicht sich in etwa aus. Es braucht ca 1-2 Monate bis dieser Effekt nach Umstellung auf Bionahrung eintritt. Positiver Nebeneffekt: Ich kann mein Gewicht halten, ohne speziell etwas dafür zu tun: kein Verzicht, kein Hungern, ...

Ich wäre also eigentlich ein klassischer Grüner.

Könnte man meinen, ist aber nicht so:

  Warum ich trotzdem mit den Grünen nicht so richtig glücklich bin:


Die Grünen verzetteln sich mit allen möglichen Nebenschauplätzen und bringen im Bereich Umwelt daher nichts mehr weiter.

Die Grünen hängen eher einer Verzichtsmentalität an, d.h. der Verzicht scheint an sich erstrebenswert zu sein, auch wenn es keinen Nutzen gibt oder der Nutzen in keinerlei sinnvollem Verhältnis zum Verzicht steht. Es entsteht der Eindruck, dass Maßnahmen nach der Höhe der (erzwungenen) Verzichtsleistung priorisiert werden und nicht nach dem Nutzen für die Umwelt.

Einfaches Beispiel: Tempo 80 auf der Stadtautobahn, das den Kraftstoffverbrauch nicht reduziert und nur die Leute verärgert. Aber Konzepte, die wirklich etwas positives verändern würden, wie Roland Mösls Konzept von solarem Bauland, das setzen sie nicht um, und diskutieren sie offensichtlich nicht mal an. ( Ich denke, ich werde an unsere Landesregierung mal ein konkretes Konzept schicken, das in ein paar Monaten umsetzbar wäre, basierend auf den Ideen von Roland Mösl. Mal sehen, ob da was rauskommt, vielleicht fehlen ihnen ja nur die Ideen. )

Es entsteht der Eindruck, dass Maßnahmen, die von den Grünen vorgeschlagen und umgesetzt werden, nicht ordentlich recherchiert, vorbereitet und auf deren Schaden-Nutzen-Relation untersucht wurden. D.h. es fehlt mir einiges an Professionalität. Der gute Wille alleine löst keine Probleme.

Die Grünen driften immer mehr ins linkspopulistische Eck ab. (oder sie waren immer schon dort und ich sehe es jetzt nur deutlicher.) Aus diesem Eck kommen auch die meisten der Nebenschauplätze, mit denen sich die Grünen verzetteln.

Ich bin dagegen am ehesten liberal ( ganzheitlich liberal, was wirtschaftsliberal mit einschließt ) und habe mit Sozialismus oder anderen Ideologien, die einen aufgeblasenen Staatsapparat forcieren, überhaupt nichts am Hut. Ich glaube an die Menschen und an das Gute, Konstruktive, Kreative, Liebevolle, Positive in jedem Menschen. Da braucht es keinen überbordenden Staat. Im Gegenteil, der aufgeblasene Staat erstickt all die positiven Dinge, die möglich wären.

  Bezug zu Roland Mösl:


Die Publikationen und die Aktivität von Roland Mösl verfolge ich schon seit gefühlten 2 Jahrzehnten interessiert, beginnend mit einem PEGE-Flugblatt mit Gemini-Haus, das ich irgendwo vor ca 20 Jahren mal in die Hand gedrückt bekommen habe. Persönlich habe ich ihn erst vor kurzem kennengelernt, als er mir die bestellten Bücher vorbeibrachte. Und ich habe auch persönlich einen sehr guten Eindruck von ihm.

Ich unterstütze mit sehr gutem Gewissen die Kandidatur von Roland Mösl,

  • weil er eine positive, langfristig tragfähige Zukunftsvision für alle Menschen weltweit hat, die auf sorgfältig recherchierten Fakten beruht und die realistisch umsetzbar ist.

  • weil er die Ursache der Wirtschaftskrise, nämlich den rasanten Ölpreisanstieg wegen Ölknappheit in 2008 kombiniert mit einem sturen Festhalten an der Ölwirtschaft, beim Namen nennt. Und weil er keine Sündenböcke nennt, um vom eigentlichen Thema abzulehnen.

  • weil er die Ursache der hohen Wohnkosten beim Namen nennt: künstliche Baulandverknappung durch restriktive Widmungspraxis seitens der Politik, anstatt auf den "Markt" (also uns alle) zu schimpfen oder mit anderen Sündenböcken aufzuwarten. ( wie das so manch andere Politiker machen... )

  • weil er eine positive Einstellung zur Menschheit hat.

  • weil er für die komplette Abschaffung aller einkommensbezogenen Steuern und Abgaben ist und damit endlich diesen gesellschaftsschädlichen Wahnsinn beenden will, der uns allen finanziell die Luft zum Atmen nimmt, viel Bürokratie erzeugt und sinnloses Verhalten erzwingt. (zB doityourself etwas mit 4h Zeitaufwand reparieren, anstatt einen Handwerker zu beauftragen, der das in 1h erledigt.)

  • weil er stattdessen für Ressourcenbesteuerung eintritt, die eine positive Lenkung in Richtung nachhaltiger, ressourcenschonender Wirtschaftsweise bedeutet und die einen sozialen Ausgleich schafft, den die einkommensbezogenen Abgaben ja eher verhindert als gefördert haben. ( zB sein Vorschlag einer Grundnutzungssteuer mit Freibeträgen pro Nutzungsart, kombiniert mit dem Konzept "solares Bauland" )

  • weil er aufzeigt, wie Umweltschutz und Beibehaltung unseres Lebensstandards miteinander vereinbar sind. Er löst also vermeintliche Gegensätze auf und wirkt damit integrierend auf die Gesellschaft, anstatt spaltend zu wirken, wie das die meisten anderen Politiker tun.

  • weil er kein Sozialist ist, d.h., er geht den populistischen, falschen Aussagen der Sozialisten in allen Parteien nicht auf den Leim. ( Danke an Nobelpreisträger F.A. Hayek für das Zitat "Sozialisten in allen Parteien" )

  • weil er kein Nationalist ist: Es geht ihm um die ganze Menschheit.

  • weil er aktiv für Frieden ist: Mit seinen Konzepten wird typischen Ursachen für Kriege der Boden entzogen. Deshalb hat er auch den Gusi Friedenspreis erhalten.

  • weil er zuerst nachdenkt und sorgfältig recherchiert, bevor er einen Vorschlag macht.

  • weil er schon seit über zwei Jahrzehnten unermüdlich für die Sache eintritt. Er zeigt damit, dass er wirklich dahintersteht. Das schafft Vertrauen, dass er auch bei starken Widerständen dabei bleiben wird.

  • weil ich ihn für unbestechlich, vertrauenswürdig und moralisch integer halte. (Meine Standards sind in diesen Bereichen sehr hoch!)


  Roland Mösl bewirbt sich bei NEOS für die EU-Wahlen


Die besten Problemanalysen und Reformvorschläge taugen nichts, wenn diese nicht umgesetzt werden. Deswegen bewerbe ich mich für die EU Wahlen 2014 als Kandidat bei NEOS.

NEOS Vorwahl EU Ergebnis
8. Februar 2014, das Ergebnis der Vorwahl liegt vor. Was wäre wenn Szenarien und Kommentar von PEGE.org. Es war nicht möglich neue politische Inhalte in NEOS hineinzutragen.


NEOS - Personen statt Parteien NEOS - Personen statt Parteien
Roland Mösl bewirbt sich am 7. Dezember bei einem Kandidatenhearing im Salzburger Kongresszentrum darum, als unabhängiger überparteilicher Reformer bei den EU Wahlen anzutreten.


Vorschau auf den EU Wahlkampf 2014 Vorschau auf den EU Wahlkampf 2014
Mit einer legendären Wahlkampftour, die weit über die Grenzen Österreichs bekannt werden wird, soll das sehr hoch gesteckte Wahlziel von 4 Mandaten erreicht werden.


Buchpräsentation und Wahlkampftour Roland Mösl Buchpräsentation und Wahlkampftour Roland Mösl
Roland Mösl persönlich als Vortragsredner erleben über das packenste Thema unserer Zeit: Die Entscheidung zwischen Selbstzerstörung und grenzenloser Zukunft.


Wahlkomitee Roland Mösl
Wir unterstützen die Kandidatur von Roland Mösl bei NEOS und fordern alle Parteien auf die Inhalte des Buchs ''Calculation ERROR'' intensiv zu studieren und diskutieren.


Aufruf an die Nichtwähler Aufruf an die Nichtwähler
Ich habe vollstes Verständnis für alle Nichtwähler und ungültig Wähler, die nicht mehr zur Wahl des geringst möglichen Übels bereit waren. Am Nichtwählen sind die Politiker schuld.


Aufruf an die ÖVP Wähler
ÖVP Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner sprach Jänner 2010 von einer aufkommensneutralen ökologischen Steuerreform. Arbeit entlasten, Anreize zur Nachhaltigkeit.


Aufruf an die SPÖ Wähler Aufruf an die SPÖ Wähler
''Wir kämpfen um jeden Arbeitsplatz'', doch die geltenden Steuergesetze stehen im krassen Gegensatz zu diesem Wahlplakat zur Nationalratswahl September 2013.


Aufruf an die Protestwähler
Eine Koalition aus Nichtwählern und Protestwählern hat bei der EU Wahl 2009 mit 63% die 2/3 Mehrheit knapp verfehlt. Die Verschlechterung der Lage gibt Anlass zu noch mehr Protest.


Aufruf an die FPÖ Wähler Aufruf an die FPÖ Wähler
Strache ruft die EU Wahl zur Denkzettelwahl aus. Doch würden die Änderungen die er vorschlägt wirklich soviel bewirken? Strache glaubt an dieselben Wirtschaftstheorien wie SPÖ+ÖVP.


Aufruf an die Grünen Wähler Aufruf an die Grünen Wähler
''Weniger belämmert als die Anderen'', die humorvolle Umsetzung von ''Wählt uns, wir sind das kleinere Übel'', doch dies ist zu wenig um die heutigen Probleme zu lösen.


Dreamteam für die EU Wahlen Dreamteam für die EU Wahlen
Bei der Vorwahl müssen 5 Kandidaten mit 5,4,3,2,1 Punkten gereiht werden, mein Wahlziel sind 4 Mandate. Hier mit wem ich am liebsten im EU Parlament sitzen würde.


Flugblatt für den Wahlkampf offene NEOS EU-Vorwahl Flugblatt für den Wahlkampf offene NEOS EU-Vorwahl
Kurz und prägnant zur Wichtigkeit der NEOS Vorwahlen über die Zusammenstellung der Liste NEOS zur EU-Wahl 2014. Schicken Sie den Flyer als PDF oder Drucken Sie den Flyer.


Dr. Franz Winterbeg empfiehlt Roland Mösl Dr. Franz Winterbeg empfiehlt Roland Mösl
Systeme die das vorhandene Potential ungenützt verkommen lassen gehen zugrunde. 1990 war ich in der Treuhand, sozusagen ''Konkursverwalter der DDR''.


Architekt Bammer empfiehlt Roland Mösl Architekt Bammer empfiehlt Roland Mösl
Wertvolles Wissen über die Zusammenhänge natürlicher Ressourcen muss an die Oberfläche kommen und seinen Platz in unserer Gesellschaft einnehmen.


Karl-Otto Launicke empfiehlt Roland Mösl
So wie ich Herrn Röland Mösl auch als Mensch kenne, verkörpert er Geradlinigkeit, Vorurteilslosigkeit und Ausdauer. Leider kann ich als BRD- Bürger nicht wählen.


Der Wahnsinn macht Roland Mösl zur Pflicht für Normale
Die Antwort eines Zeloten der Wirtschaftswissenschaften auf ''Wie soll die Wirtschaft auf die Prognosen der Energy Watch Group mit -40% Ölförderung 2030 vorbereitet werden?''


NEOS am Scheideweg NEOS am Scheideweg
Den bequemen Weg gehen, einen netten Wahlerfolg bei der EU Wahl haben, eine nette Politik machen, aber.... oder ein großartiger Wahlerfolg, die Reformpolitik um die EU zu retten.




  Roland Mösl im Fernsehen


ORF Salzburg Heute 7 Jänner 2012 über Roland Mösl ORF Salzburg Heute 7 Jänner 2012 über Roland Mösl
Anlässlich der Verleihung des Gusi Peace Prize gestaltete Dr. Maria Mayer einen Beitrag über mich, der in der Sendung ''Salzburg Heute'' am Samstag den 7. Jänner gesendet wurde.


Roland Mösl in ADA - Alpen Donau Adria Roland Mösl in ADA - Alpen Donau Adria
Am Freitag den 13. April 2012 interviewte mich Günther Ziesel. Das Interview wurde am Sonntag den 6. Mai 2012 um 17:30 in ADA - Alpen Donau Adria gesendet.

Kontext Beschreibung:  Politik