Kinder von Langzeitarbeitslosen sterben 13 mal heufiger

London School of Hygiene & Tropical Medicine veröffentlicht eine Studie über die Kindersterblichkeit durch Unfälle. Die Kinder von Arbeitslosen sind extrem gefährdet.



  Arbeitsplatzvernichtung ist mörderisch


Auch wenn es die Politiker nicht wahr haben wollen, es sind nicht irgendwelche Heuschrecken, die Arbeitsplätze vernichten, sondern die eigenen Steuergesetze, welche zur Vernichtung von Arbeitsplätzen führen. Es ist eine totale Realitätsverweigerung der Politik dies nicht anzuerkennen.

Arbeit ist Austausch mit anderen Menschen, mit der Gesellschaft. Dieser Austausch wird durch die Mauern von Sozialversicherungsbeiträgen und anderen Steuern auf menschliche Arbeit schwer behindert. Wer einen Menschen in einen Zustand des Nichtaustauschs versetzt, der gefährdet offensichtlich sein Leben und das Leben seiner Kinder.

Da sitzt nun der Langzeitarbeitslose auf einen Stapel Ablehnungsschreiben sozial geächtet von seinen Nachbarn, der das Glück hat noch nicht gekündigt worden zu sein. Wie die Statistik zeigt ein gefährlicher Zustand. Ähnlich drastische Unterschiede in der Sterblichkeit gibt es sonst nur zwischen Autofahrern und Motorradfahrern.

  Grundeinkommen auf maximalen Austausch auslegen


Aber genau aus den gleichen Gründen, wie wir die derzeitigen Steuergesetze ablehnen, muss auch ein von Dr.Götz vorgeschlagenes viel zu hohes Grundeinkommen abgelehnt werden. Beide Zustände behindern den Austausch der Menschen. Eine sehr knappe Bemessung des Grundeinkommens mit höchster Motivation zum Dazuverdienen bringt den optimalen Austausch.

Den 70 jährigen, der täglich 2 Stunden Ältere mit Essen versorgt, den Mann der mit "ich fahre Ihr Auto zum Reifenwechsel" dazu verdient, all die kleinen Dienstleistungen die Heute als Schwarzarbeit verfolgt werden oder voll besteuert nicht leistbar sind.

Arbeitsmarkt Arbeitslosigkeit
Das Arbeitsamt behautet es gäbe zu wenig Arbeit. Die Geburtenstatistik zeigt, dass die Bevölkerung derart überlastet mit Arbeit ist, dass die Geburtenquote weit unter Erhalt ist.




  Bedingungsloses Grundeinkommen


Donnerstag 11.Mai 2006 gab es im Kapitalsaal in Salzburg einen Vortrag mit Diskussion mit Prof. Götz W. Werner. Überraschend viele Unterschiede zu unseren politischen Modell.

Prof. Götz W. Werner Grundeinkommen vs PEGE
Dieselbe Forderung nach Grundeinkommen, doch große Unterschiede in Höhe und Art der Finanzierung. Übersichtstabelle über die Unterschiede. Stand Mai 2006


Produktionssteuer und Konsumsteuer
Prof. Götz W. Werner teilt die Steuern in Produktionssteuern und Konsumsteuern ein. Die PEGE hingegen bevorzugt die Einteilung nach Steuern auf Arbeit und auf Ressourcenverbrauch.


Grundsicherung und Energiepreise Grundsicherung und Energiepreise
2 Modelle für ein Grundeinkommen im Vergleich. Prof. Götz W. Werner möchte die Energiepreise zur Produktion niedrig halten, bei der PEGE ist dies Grundlage der Steuereinnahmen.


Disput über Grundeinkommen: Motivation
Die Fronten gehen über gemütliches Leben mit dem Grundeinkommen bis zu absolut knappes Existenzminimum. Fianzierung und Motivation zur Arbeit sind kritische Parameter.




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