Imrgard Griss kontra Kinder

Seit Jahrzehnten ist die viel zu niedrige Geburtenrate in Österreich ein Problem. Nun präsentieren Agenda Austria und Irmgard Griss, wie man das noch weiter verschlimmern könnte.



Imrgard Griss kontra Kinder
Seit Jahrzehnten ist die viel zu niedrige Geburtenrate in Österreich ein Problem. Nun präsentieren Agenda Austria und Irmgard Griss, wie man das noch weiter verschlimmern könnte.

Vor ein paar Tagen ist schon die Agenda Austria mit diesem Vorschlag negativ aufgefallen. Jetzt wurde er von Irmgard Griss bei der Salzburger NEOS Veranstaltung am 9. März wiederholt:

Statt 24 Monate Karenzzeit nur noch 6 Monate für den Mann und 6 Monate für die Frau. Bei wie vielen Paaren erzeugt dies den Eindruck "Lieber keine Kinder in diese kinderfeindliche Gesellschaft zu setzen"?

  So tickt der Neoliberalismus


Welche Maßnahmen hätte dies auf die Geburtenrate? Diese Frage interessiert doch die Auftraggeber von Agenda Austria und Irmgard Griss überhaupt nicht. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Wenn durch solche Maßnahmen mehr Nachfrage nach Arbeit da ist, dann sinkt natürlich der Preis für diese Arbeit. Zu geringe Geburtenrate? Menschen importieren ist billiger als die Inlandsproduktion.

  Welches Problem ist für die Gesellschaft wichtiger?


  1. Frauen bekommen weniger bezahlt als Männer
  2. Die Geburtenrate ist viel zu gering
Problem 1 ist lästig, Problem 2 ist hingegen für die Gesellschaft zerstörerisch. Wer eine Lösung für Problem 1 vorschlägt, welches Problem 2 noch deutlich verschlimmern kann, der zeigt Problemverschlimmerungskompetenz iim hohen Maße.
Kinder - Geburtenrate - Familienpolitik
Die extrem niedrige Geburtenrate in Europa ist kein Zufall, sondern durch Jahrzehnte falscher Steuerpolitik ganz bewusst hervorgerufen.



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