Arbeitsmigration dämpfen
Die Migration von Arbeit durch die Globalisierung kann mit der Vorgschlagenen Kyotoreform zu einem vernünftigen einer stablilen Entwicklung förderlichen Maß gedämpft werden.
- Lohnkosten sind in den reichen Industriestaaten höher
- Lohnnebenkosten sind wegen der Sozialversicherung, besseres Gesundheitswesen, höhere Lebenserwartung, in den reichen Industriestaaten höher
- Industrieanlagen der reichen Industriestaaten haben meist eine bessere Energieeffizienz als Anlagen in Schwellenländern
So sieht das derzeitige Szenario aus, wo eben die Auslagerung der Arbeit in Schwellenländern besonders attraktiv ist. Bei der angestrebten weltweiten Steuerreform wird dies deutlich gedämpft.
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Geändertes Szenario nach der Reform
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- Der Arbeitskostenunterschied wird um die gesamten Lohnnebenkosten reduziert.
- Der Energieeffizienz kommt in der Kostenkalkulation eine weit höher Bedeutung zu
Damit wird klar, die hier vorgeschlagene Kyotoreform ist nicht nur ein Mittel gegen die Klimaveränderung. Es ist viel mehr die Lösung vieler anderer Probleme der Gegenwart.
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