Hochwasser - der Preis der billigen Energie
Klimawandel, ungewöhnliche Wetterlagen, abnorme Niederschlagsmengen. Horrorschätzungen was all diese zunehmenden Katastrophen kosten werden.
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Dogma ewig gestriger Wirtschaftspolitik
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Die ewig gestrige Wirtschaftspolitik setzt auf billige Energie, koste es was es wolle. Und dieses koste es was es wolle ist sehr sehr teuer.
- Die Hochwasseropfer spüren den wahren Preis billiger Energie, weil eben durch den Klimawandel solch ungewöhnliche Wetterphänomene bald zum Alltag gehören.
- Die Arbeitslosen spüren den wahren Preis billiger Energie, weil das Dogma billiger Energie verhindert, daß die Beiträge zur Sozialversicherung und sonstige Zwangsabgaben auf menschliche Arbeit auf fossile Energie umgewälzt werden. Unbezahlbar teure Arbeiter werden zu zehntausenden entlassen.
- Billige Energie bildet eine Sperrmauer gegen den technischen Fortschritt. Innovative hochwertige und weit bessere Lösungen die Lebensqualität und Arbeitsplätze schaffen werden durch billige Energie verhindert.
- Billige Energie vernichtet über die "Kind oder Karriere Frage" die Elite, die sich durch Zwangsabgaben auf menschliche Arbeit keine Kindermädchen leisten können.
- Billige Energie führt zu billigen Pfuschlösungen die krank machen.
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Billige Energie ist viel zu teuer
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Billige Energie wird mit einer enormen Menge an Folgeschäden subventioniert. Billige Energie vernichtet unsere Wirtschaft, weil billigen Pfusch kann man in Niedriglohnländer besser produzieren.
Die ewig gestrigen Wirtschaftspolitiker sagen wir brauchen billige Energie um jeden Preis. Doch dieses "um jeden Preis" ist jetzt bereits klar erkennbar so extrem teuer, daß es zu einer wirtschaftlichen Existenzfrage geworden ist. Wir brauchen eine ökonomische Steuerreform zur Rettung von Mensch, Wirtschaft und Umwelt anstatt den Dogma "billige Energie" |