ÖAAB Forderung: Weniger MWST auf Reparaturen

Der Salzburger ÖAAB Geschäftsführer Bernhard Robotka argumentiert ähnliche Modelle hätten sich in Frankreich und den Niederlanden bestens bewährt

  Weniger Pfusch, mehr Arbeitsplätze


Der ÖAAB in Salzburg fordert eine Senkung der Mehrwertsteuer für Reparaturarbeiten auf zehn Prozent. So sollen Pfusch und Schwarzarbeit eingedämmt werden. Das würde Arbeitsplätze im Gewerbe erhalten, argumentiert ÖAAB-Geschäftsführer Bernhard Robotka.

  Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung


Die PEGE stimmt der Richtung des Schritt voll zu. Menschliche Arbeit ist zu teuer. Menschliche Arbeit muß billiger gemacht werden, damit Mensch überleben kann. Keine Übereinstimmung hingegen kann es mit der Größe dieses Schritts geben.

  Nur winzige Korrekturen an einem falschem   Steuersystem


Während der ÖAAB meint, eine Reduktion der MWST von 20% auf 10% auf Reparaturen würde ausreichen, fordert die PEGE die Abschaffung von MWST, Lohnsteuer und Beiträgen zur Sozialversicherung durch einen Aufkommensneutralen Ersatz per Ressourcenbesteuerung.

 
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