Kyoto Emissionshandel gescheitert

Es war geplant, daß der Emissionshandel die Umstellung auf erneuerbare Energie fördern sollte. Doch mit der Aussage vom Minister Bartenstein in Österreich zeigt sich: gescheitert.

  Kyoto Emissionshandel gescheitert
Es war geplant, daß der Emissionshandel die Umstellung auf erneuerbare Energie fördern sollte. Doch mit der Aussage vom Minister Bartenstein in Österreich zeigt sich: gescheitert.


  Windkraft ist teurer als Emissionshandel


Die Kernaussage von Bartenstein ist, daß eine Tonne CO2 einsparen mit Windkraftanlagen rund 100.-EUR kostet, im Emissionshandel aber nur 13.-EUR. Deswegen möchte er die Förderung für Ökostrom kürzen und sich von den Erfordernissen des Kyoto Protokolls billigst freikaufen.

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Neue Steuern zusätzlich einzuführen erzeugt Widerstand. Die Gesamtsteuerlast muß sinken oder zumindest gleich bleiben. Deswegen wurde die CO2 Steuer zu einer zahnlosen Memme degradiert.

Erst wenn man alle auf die Arbeit bezogene Steuern einschließlich MWST und Beiträge zur Sozialversicherung abschafft, kann die CO2 Steuer aufkommensneutral so hoch angesetzt wird, daß der dirigistsiche Effekt erreicht wird.