Vom Schutzzoll zur Importförderung

Früher gab es Schutzzölle um die einheimischen Arbeitsplätze zu schützen. Heute haben wir eine de facto Importförderung von fossilen Energieträgern zur Arbeitsplatzvernichtung.

  Schutzzoll für einheimische Arbeitsplätze


In früheren Zeiten war die Grundidee des Schutzzolls importierte Waren um soviel teurer zu machen, daß weniger gut organisierte inländische Betriebe eine Chanze haben. Die importierte Ware wurde über den Schutzzoll künstlich verteuert. Damit wurde der Einkauf einheimischer Waren gefördert. In der Zwischenzeit haben wir aber das genaue Gegenteil: die Importförderung zur Vernichtung einheimischer Arbeitsplätze.

  Öl verbrennen oder mit Arbeit Werte schaffen


Energie sparen ist als erstes mal Arbeitsintensiv. Der Umstieg von der freizügigen Energieverschwendung zur erneuerbarer Energie kostet viel Arbeit. Doch das ist in der heutigen Politik unerwünscht. Auf Wahlreden Lügen die Politiker zwar das blaue vom Himmel herunter, wie Sie sich für Arbeitsplätze einsetzen, doch ein Blick auf das Steuersystem enthüllt die Wahrheit.

  Importförderung zur Arbeitsplatzvernichtung


Wie hoch ist die steuerliche Belastung auf fossile Energieträger? Wie hoch ist die steuerliche Belastung auf menschliche Arbeit? Natürlich mit der Sozialversicherung. Die Botschaft in diesem Steuersystem sind gegnüber den Sonntagsreden der Politiker diametral. Verbrennt billiges Öl, vermeidet menschliche Arbeit wo es nur geht. Importförderung für Öl, de facto Schutzzölle gegen einheimische Arbeitsplätze.

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