Gut und Böse

Das Steuersystem der Gegenwart unterscheidet zwischen guten und bösen Ausgaben. Gute Ausgaben werden durch Steuerfreiheit belohnt. Auf böse Ausgaben stehen hohe Geldstrafen.



  Gut und Böse - betriebliche und private Ausgaben


Das teile und beherrsche die Menschen Steuersystem teilt das ganze Leben, jede einzelne Handlung in gut und böse ein. Für gute Handlungen braucht man keine Steuern zahlen, ganz im Gegenteil, man bekommt sogar die Vorsteuer zurück. Auf böse Handlungen stehen hingegen hohe Geldstrafen.

  Die gute Sekretärin und das böse Kindermädchen


So kann ein Unternehmer ohne Probleme 3 Sekretärinnen haben. Sind alles Betriebsausgaben. Also gute Ausgaben. Aber wenn der Unternehmer ein Kindermädchen engagieren möchte, dann ist dies natürlich eine böse Ausgabe. Dann sind das Privatausgaben.

  Klarer dirigistischer Effekt: wenig Kinder


Also wenn jemand Leute anstellt um Produkte zu produzieren, dann ist dies gut und betrieblich, wenn er hingegen Leute anstellt um auf seine Kinder aufzupassen, dann ist die böse und privat.

  Geburtenstatistik seit 1882


Man beachte dazu nur die Geburtenstatistik seit Einführung der Sozialversicherung 1882 in Deutschland. Widerwillig begreifen die Mensche die klare Botschaft dieses Steuersystems zur Eliminierung des Menschen und handeln danach.

Steuern auf Arbeit
Die PEGE lehnt eine Besteuerung menschlicher Arbeit ab. Hier die Sammlung der Argumente, warum Steuern auf menschliche Arbeit schädlich sind.



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