Brennstoffkreislauf in KernfusionsreaktorenIn einem Torus-System wie bei ITER geplant wird pro Brennzyklus nur wenig Deuterium und Tritium fusioniert, bevor das enststandene Helium zum Abbruch des Vorgangs führt.
Tirtium ist radioaktiv und teuer. Daher muß es im Brennstoffzyklus des Fusionsreaktors zurück gewonnen werden. Man schätzt beim ITER, daß aus den Gasen nach der Fusion pro Stunde rund 1 kg Tritium vom Deuterium mit einer Reinheit von 1:10 hoch 8 getrennt werden müssen.
Für dem Einsatz im Fusionsreaktor gibt es keine konventionellen Vakuumpumpen. Deswegen werden dafür Kyropumpen entwickelt. Gas einfrieren statt saugen heißt die Lösung. Anschließend die Abreicherung der Abgase von dem radioaktiven und Tritium, welches ja für den nächsten Fusionsvorgang weiter benötigt wird.
Derzeit sind 4 energieintensive Vorgänge bekannt, bei dem ein Fusionsreaktor erst einmal viel Strom benötigt.
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