FPÖ fordert gemeinnützige Arbeit für Asylbewerber

Die freiheitliche Sicherheitssprecherin Helene Partik-Pable hat gestern gefordert, Asylwerber zu gemeinnützigen Arbeiten heranzuziehen.

Da kommt man als Flüchtling in ein anderes Land. Man bekommt ein Quatier und Essen. Ein natürliches Gefühl ist es dafür einen Austausch zu geben. Doch gerade dieser natürliche Wunsch nach einem Austausch wird derzeit gesetzlich verhindert. Arbeitsverbot für Flüchtlinge. Asylbewerber dürfen nicht einmal in der Küche mitarbeiten die eigenen Mahlzeiten zu bereiten.

  Kriminelle schaffen


Alles was in Kriminielle schaffen geschrieben wurde, trifft in noch weit stärkeren Ausmaß auf Asylanten zu. Mit der verrückten Behauptung, es gäbe zu wenig Arbeit, in einer Gesellschaft die gerade an totaler Überarbeitung zugrunde geht, wird den Flüchtlingen das Arbeiten verboten.

  FPÖ Vorschlag sehr positiv für Flüchtlinge


Es gäbe den Flüchtlingen die Möglichkeit etwas im Austausch dafür zu geben was diese von Ihren Gastland bekommen.

Totale Langeweile, Arbeitsverbot und der Mangel an Geld der Familie mal etwas zu bieten, was über das unmittelbare Überleben hinaus geht drängen Asylbewerber in die Kriminalität.

Gemeinnützige Arbeiten für Flüchtlinge würde diese Probleme lösen.

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